Verdopplungszeitrechner (extern)

Rechner

Download von Beispieldaten

Die Beispieldaten können mit rechtsklick, Ziel speichern unter herunter geladen werden. Nach Aufruf des Rechners, können die eben heruntergeladenen Daten in den Rechner mit dem Button „Laden“ eingelesen werden und das Diagramm wird angezeigt.

Die Daten können in der Tabelle direkt bearbeitet werden und danach mit „Speichern“ wieder auf dem eigenen Rechner gespeichert werden.

Wird der rechner neu geladen, müssen die Daten nei geladen werden.

Veröffentlicht unter HTML, Software, Technik | Schreib einen Kommentar

Kuba Teil 2

In diesem Teil geht es um die Mitte Kubas. Wir sind von Varadero aus mit einer kleinen Gruppe losgefahren. Die Tour geht über zwei Tage nach Cienfuegos, Trinidad, in den Nationalpark Topes de Collantes und zum Abschluss nach Santa Clara, wo man das Mausoleum einiger Revolutionäre findet. Der Berühmteste ist wohl Ernesto Che Guevara.

Daten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL

Natürlich wäre eine selbst organisierte Tour möglich aber die Organisation mit den Buchungen der Busse und der Unterkünfte muss vor dem Urlaub gemacht werden. Wenn  man zu spät bucht, kann es sein dass die eine oder andere Unterkunft schon ausgebucht ist und dann steht man da und hat kein Bett. Mit der geführten Tour hat man diese Problem nicht. Allerdings ist man in ein festes zeitliches Konzept eingebunden und der Zeitrahmen ist oft recht eng gestrickt.

Die Straßen und die Autobahn in Kuba ist teilweise in einem sehr  schlechten Zustand und bei Nacht gibt es natürlich keine Beleuchtung. Tagsüber ist das kein Problem da man die Pferdefuhrwerke, Moped- und Radfahrer frühzeitig sieht. Aber Nachts ist das für unsere Verhältnisse schon richtig abenteuerlich. Fahren auf der Autobahn ist auch etwas anders Organisiert als bei uns. Als erstes fällt auf, dass die Autobahn von allem genutzt wird was Räder hat. Darum fahren alle PKWs und Busse auf der linken Spur. Die ist einerseits in der besten Verfassung und zweitens sind rechts die ganzen anderen unterwegs. Fährt man auf ein anderes Fahrzeug auf, wird rechts überholt. Auf dem Mittelstreifen stehen hin und wieder fliegende Händler mit allem möglichen Gemüse, Zwiebeln oder Knoblauch und bieten dort ihre Waren an. Manchmal kommt es auch vor , dass neben der Autobahn gebaut wird und dann kommt es schon mal vor, dass ein Baufahrzeug oder ein Traktor quer über die Autobahn fährt. In Kuba juckt das keinen, das ist vollkommen Normal.

Cienfuegos

ist sie die sechstgrößte Stadt Kubas. Aufgrund ihrer Attraktivität wird die Stadt in Kuba „Perle des Südens“ genannt, wegen ihrer günstigen Lage früher auch „Der große amerikanische Hafen“. Im Jahr 2005 wurde das historische Stadtzentrum von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

1494 wurde die Bucht zum ersten Mal von Christoph Kolumbus beschrieben und die angrenzende Region „Cacicazgo de Jagua“ benannt. Neben den ansässigen Ureinwohnern begannen Spanier die Gegend zu besiedeln. Um 1745 wurde das Fort Nuestra Señora de los Ángeles de Jagua zum Schutz gegen Piratenüberfälle errichtet. Die erste Zuckermühle in der Nähe des Ortes wurde 1751 erbaut. Nachdem Ende des 18. Jahrhunderts mit der Erweiterung der inzwischen entstandenen Siedlung und des Hafens begonnen worden war, ließen sich im April 1819 auf Veranlassung des spanischen Oberstleutnants Fernandina de Jagua 46 Familien aus Frankreich und den nahegelegenen französischen Kolonien im Schutze der Festung nieder. Der weiter unter spanischer Herrschaft stehende Ort wurde nach dem spanischen König Ferdinand VII. „Fernandina de Jagua“ genannt. Als 1825 ein schwerer Sturm große Teile des Ortes zerstört hatte, wurde unter Leitung des eingewanderten französischen Stadtplaners D’Clouet der Wiederaufbau eingeleitet. Dabei entstand das heute noch die Stadt prägende schachbrettartige Straßennetz. Anschließend erfolgte 1829 die Umbenennung nach dem spanischen Generalgouverneur José Cienfuegos.

Trinidad

Trinidad wurde 1514 von dem spanischen Eroberer Diego Velázquez de Cuéllar unter dem Namen „Villa De la Santísima Trinidad“ gegründet. Es war nach Baracoa und Bayamo die dritte spanische Siedlungsgründung. 1519 starteten die Konquistadoren unter Hernán Cortés von Trinidad zu ihren Eroberungszügen nach Mexiko. In Trinidad hatte man zunächst gehofft, in den nahe gelegenen Flüssen Gold zu finden. Als sich die Pläne jedoch als unrealistisch erwiesen hatten, lebte man bis in das 18. Jahrhundert hinein hauptsächlich vom Schmuggel.

Seinen Aufstieg zu einer wohlhabenden Stadt verdankt Trinidad dem Zucker und dem damit verbundenen Sklavenhandel. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war Trinidad eine der bedeutendsten Zuckermetropolen Kubas. Daneben wurden erfolgreich Tabakanbau und Viehzucht betrieben, sodass sich zwischen 1780 und 1830 die Bevölkerung vervierfachte. Den Aufschwung von Trinidad zur drittgrößten Stadt Kubas konnten auch dreimalige Plünderungen durch Piraten nicht stoppen. Zu den größten Zuckerrohrplantagen entwickelte sich das Valle de los Ingenios, wo die Pflanzerfamilie Iznaga 1830 mit dem Bau von Zuckermühlen begann. 1846 erreichte die Zuckerproduktion mit 7700 Tonnen ihren Höchststand. Während seiner Forschungsreise durch die Amerikanischen Tropen (1799-1804) hielt sich Alexander von Humboldt 1801 für kurze Zeit in Trinidad auf.

Als mit dem verstärkten Anbau der Zuckerrübe in Europa Ende des 19. Jahrhunderts die Zuckerproduktion aus Zuckerrohrdrastisch zurückging, endete die Blütephase der Stadt. Trinidad verlor seine Vormachtstellung in der Region an das benachbarte Cienfuegos, das durch die Erschließung neuer Verkehrswege und den Ausbau seines Hafens seinerseits einen Aufschwung erlebte. Trinidad versank in die Bedeutungslosigkeit, konnte aber sein mittelalterliches Straßenbild und teilweise auch die Prachtbauten rund um den Plaza Major erhalten. Erst in den 1950er Jahren erlebte Trinidad wieder einen Aufschwung durch die neuen Straßenverbindungen nach Cienfuegos und Sancti Spíritus. In der ersten Hälfte der 1960er Jahre war die wenige Kilometer nördlich der Stadt gelegene Sierra de Escambray Rückzugsgebiet konterrevolutionärer Gruppen. Seit 1988 ist die Stadt gemeinsam mit den 20 km außerhalb liegenden Zuckerrohrplantagen von Valle de los Ingenios Weltkulturerbe der UNESCO.

Eine der größten Touristenattraktionen ist die Plaza Mayor, deren Flair noch heute an die Kolonialzeit erinnert. Alle bedeutenden Museen sind rund um diesen Platz zu finden, etwa das Museo Romántico im ehemaligen Palacio Brunet und das Architekturmuseum. Das koloniale Zentrum mit etwa 600 m Durchmesser ist zum großen Teil erhalten, die meisten Häuser werden bewohnt.

Nationalpark Topes de Collantes

Rund 800 Meter über dem Meeresspiegel, in der Sierra del Escambray Kubas, befindet sich der Nationalpark Topes de Collantes

Unterkuft

Die Vegetation innerhalb des Nationalparks gestaltet sich sehr vielfältig. Die gebirgige Region ist durchzogen von Regenwald, aber auch Kiefern-, Eukalyptus– und Laubwälder sind Ökosysteme im Topes de Collantes. Ferner prägen Flüsse, unterirdische Höhlensysteme, Seen und Wasserfälle das Landschaftsbild und bieten einen Lebensraum für unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten.

Santa Clara

https://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Clara_(Kuba)

Veröffentlicht unter Amerika, Kuba, Reisen | Schreib einen Kommentar

Kuba Teil 1

Dieses Jahr konnte ich mir endlich einen ​lange gehegten Wunsch erfüllen. Kuba! Im Vorfeld habe ich mich über verschiedene Wege über das Land informiert. Bei YouTube gibt es schöne Reiseberichte und Reportagen​. Zu lesen gibt es im Netz und in Reiseführern auch jede Menge. Und das schöne daran ist die Aktualität. Kurz, man kann sich vor der Reise sehr gut vorbereiten.

Der Flug von Frankfurt dauert ca. 11 Stunden. Flughäfen gibt es einige. Die wichtigsten sind in Havanna, Varadero und Santiago der Cuba. Die Einreisebestimmungen sind einfach. Falls man mit einem Reiseveranstalter nach Kuba fliegt, bekommt man vorher eine Touristenkarte. Die ist zweigeteilt und wird bei der Einreise am Zoll getrennt. Darauf stehen aber nur persönliche Daten. Ein Teil bleibt beim Reisenden, den anderen Teil behält die Behörde. Bei der Ausreise muss man den eigenen Teil dann auch wieder abgeben.  Individualurlauber können sich das Visum hier besorgen. Im Flugzeug muss dann noch die obligatorische Karte ausgefüllt werden, worauf dann steht, was man alles ins Land einführt. Kann man als Tourist aber fast alles leer lassen.

Die Hotels in Varadero bieten gehobenen Standard,  allerdings gibt es schon noch Unterschiede zu europäischen Hotels. Man merkt, dass es an einigen Dingen mangelt. beispielsweise Handtücher. Auch das Internet ist in Kuba noch lange nicht auf unseren gewohnten Niveau. Im Hotel kann man die Internetkarten kaufen, mit denen man sich dann einloggen kann. Seltsam war, dass es manchmal klappt manchmal nicht. Ich habe aber nicht rausgefunden was der Grund war. Aber eigentlich ist das egal, da Kuba so vielfältig ist. Schon die alten Autos, die wirklich überall rumfahren, lassen einen permanent staunen.

Entweder sind die Wagen aus der Zeit als die Amerikaner noch in Kuba waren, also den 50ern oder es sind Wagen aus der Zeit als der Ostblock noch existierte. Das sind dann die Ladas aus den 80ern. Alles andere sind Leihwagen für Touristen oder Autos die von Ausländern importiert wurden. Die Autos gehören zum größten Teil dem Staat, Agenturen oder Taxiunternehmen. Privatleute können sich so ein Auto schon auf Grund des mageren Verdienstes nicht leisten. Mehrere Kubaner sprachen von 25000,-€ , die man für einen Oldtimer bezahlen müsste. Das ist bei einem Monatsverdienst von umgerechnet 40,-€ unmöglich.

In Havanna findet man viel alte Architektur. Teilweise ist die bereits renoviert oder erweckt den Eindruck, dass da nichts mehr zu retten Ist. Man sieht aber die Bemühungen die Gebäude zu retten.

Wenn man individuell reisen möchte, geht das auch sehr gut. Entweder mit dem Leihwagen oder mit dem Bus. Sogar per Anhalter ist ohne Probleme möglich. Die einheimischen machen das ständig und da es sehr wenig Kriminalität gibt ist das auch relativ ungefährlich. Wohnen kann man mittlerweile auch privat. Es gibt mehrere Webseiten zum Buchen der Casa particular. Ich habe mal eine verlinkt. Dort kann man auch gut essen. Allerdings haben sich die Preise im Tourismus mittlerweile auf unser Niveau angepasst. Im allgemeinen muss man sagen, das ein Urlaub auf Kuba nicht der günstigste ist. Das ist ja für die Kubaner die einzige Möglichkeit an Devisen zu kommen.

Von Varadero aus kann man Ausflüge buchen. So kann man sich die Mitte und den Norden mit relativ wenig Zeitaufwand ansehen. Um den Süden von Kuba auch noch abzudecken, muss man wirklich viel Zeit investieren. Wir haben uns deshalb entschlossen, nur die Mitte und den Norden Kubas zu erkunden. Wenn wir mal wieder nach Kuba kommen, werden wir direkt in den Süden reisen. Unser erster Trip ging nach Havanna in einem 57er Ford. Das bekommt man je nach Verhandlung zwischen 130 und 170 CUC, was genau dem Betrag in Euro entspricht. Man hat dann einen Reiseleiter und einen Fahrer und bekommt nach Absprache ein schönes Tagesprogramm.

Der Zustand der Autos lässt natürlich zu wünschen übrig. Die meisten riechen stark nach Benzin und ich bezweifle, dass die bei uns noch über den TÜV kommen würden. Die original Motoren sind schon wegen des Benzinverbrauchs gegen Motoren aus China oder Korea getauscht worden und ob die Bremsen und die Beleuchtung bei allen ordnungsgemäß funktioniert, ist mehr als fraglich. Aber es macht einen Heidenspaß damit durch Havanna zu fahren. Das darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Von Varadero braucht man knapp zwei Stunden nach Havanna, da die Reisegeschwindigkeit nicht über 100 km/h steigt. Das Auto stand uns von 8:00 Uhr morgens bis 18:00 Uhr zur Verfügung und wir haben mit unserem Reiseleiter, der übrigens perfekt deutsch konnte, auf der Hinfahrt die Schwerpunkte ausgemacht. Er hat uns etliche Vorschläge gemacht und wir haben ausgesucht. Alles in allem war das ein sehr schöner Tag.

Im zweiten Teil gehts dann um den mittleren Teil Kubas.

Veröffentlicht unter Amerika, Kuba, Reisen | Schreib einen Kommentar

Mediterraner Nudelsalat mit Rucola

Zutaten für 4 Portionen

500 g Nudeln, (z. B. Tortiglioni, Rigatoni)

4 Knoblauchzehe(n), gepellt 400 g Kirschtomate(n)

200 g Oliven, schwarze, entsteint

20 Kugel/n Mini-Mozzarella 2 Zwiebel(n)

12 Tomate(n), getrocknete in Öl 250 ml Tomatensaft

8 EL Balsamico bianco (weißer Balsamessig)

12 EL Olivenöl

2 Bund Rucola

etwas Salz und Pfeffer

2 Prise(n) Zucker

Zubereitung

Die Nudeln mit den Knoblauchzehen in Salzwasser kochen, danach abgießen und den Knoblauch für das Dressing aufbewahren.

Die Nudeln abtropfen lassen. Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Die schwarzen Oliven und die Mozzarella-Kugeln ebenfalls abtropfen lassen. Die getrockneten Tomaten in Öl abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden.

Die Zwiebel fein würfeln und den gekochten Knoblauch fein hacken. Beides mit dem Tomatensaft, dem weißen Balsamico-Essig, etwas Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker verrühren. Das Olivenöl darunter schlagen und das Dressing abschmecken. Mit den Nudeln, den Kirschtomaten, den getrockneten Tomaten in Öl, dem Mozzarella und den Oliven vermischen und den Salat 20 Minuten durchziehen lassen.

Den Rucola waschen und trocken. Kurz vor dem Servieren mit dem Nudelsalat mischen.

Veröffentlicht unter Salat, Vegetarisch | Schreib einen Kommentar

Hallo Welt!

Willkommen bei WordPress. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder lösche ihn und beginne mit dem Schreiben!

Veröffentlicht unter Allgemein | Ein Kommentar